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Rot-Weisse B(Engel)

Für Jörg Nottka ist es ein fast normaler Werktag. Erst arbeitet der Fabrikplaner, wenn auch im Homeoffice, für seinen Arbeitgeber. Nach Feierabend geht es für ihn ins Clubheim des TuS Seelze. Da Fußballspielen derzeit nicht möglich, beziehungsweise wegen der Infektionsgefahr nicht erlaubt ist, kümmert er sich eben um Reparaturen.

„Das ist der positive Effekt, den man der aktuellen Situation abgewinnen kann“, sagt Nottka. „Wenn man was instand setzt, stört man keinen, egal zu welcher Uhrzeit man im Clubheim werkelt.“ Wie Michel Hoffmann zählt er zur vereinseigenen Servicegruppe, die sich Rot-Weiße Bengel nennt. „Noch bin ich in Kurzarbeit. Aber Montag geht es wahrscheinlich wieder los“, meint Hoffmann, der auch hauptberuflich für Instandhaltung zuständig ist. Ausreichend Abstand wahrend schrauben die beiden Männer an der elektronischen Dartanlage, um einige Leitungen zu erneuern.

Selbstverständlich finden es die beiden Rot-Weißen Bengel schade, dass ihre ganzen schönen Projekte, wie die Grillhütte, derzeit gar nicht von den TuS Seelze-Mitgliedern genutzt werden können. Aber wenn der gemeinsame Sport wieder erlaubt wird, dann werden bei dem in Seelze 1919 gegründeten Verein märchenhaft gute Bedingungen herrschen. Der Weg zum Vereinsgelände ist – jahrelang ersehnt – ebenmäßig gepflastert, der Rasen des Fußballfeldes ist perfekt gepflegt und überzeugt mit sattem Grün. Und bei den Dartspielern kann die elektronische Anlage demnächst störungsfrei hoch exakte Messergebnisse liefern.

 

Quelle: Patricia Chadde HAZ

 


 


 

Die Bengel waren am 03.09.2019 beim Seelzer Dialog nominiert. 

Im anschließenden Link findet sich ein kurzes Video.

Seelzer Dialog

 

 

 

 

 

 


 

Die Grillhütte des TuS Seelze steht wieder. Unterstützt wurde der Aufbau von der Aktion Sommereinsatz, die von der HAZ-Redaktion und der Stiftung Sparda-Bank Hannover ins Leben gerufen wurde.

Sie schrauben, bohren, und zwischendurch durchdringt lediglich das Klopfen des Hammers die ausgelassenen Gespräche. Als eingespieltes Team von Ehrenamtlichen bauten die rot-weißen Bengel am Sonnabend die Grillhütte des TuS Seelze wieder neu auf –finanziell unterstützt von der Aktion Sommereinsatz, eine Initiative von HAZ-Redaktion und Stiftung Sparda-Bank Hannover. Durch Fahrerflucht wurde die Hütte so geschädigt, „dass wir sie heute bis zum Fundament erneuern müssen“, erklärt Sonja Gakis, Vorsitzende des Vereins.

 

Für die Größe eines solchen Vereins braucht es aber auch eine Instanz, die für die Instandhaltung der Anlage sorgt. Genau dieser Aufgabe haben sich die rot-weißen Bengel angenommen, die sich am Sonnabend auch um die Grillhütte sorgen. Zusätzlich kümmert sich das 19-köpfige Team unter anderem um die Müllsammlung, einen neuen Anstrich für das Clubheim und einen regelmäßig frischen Schnitt der Grünhecken. „In der ersten Hälfte diesen Jahres haben wir circa 400 Stunden gearbeitet - 2017 waren es 758 Stunden“, sagt der Leiter Jörg Nottka nicht ohne Stolz.

 

Quelle: Lisa Schucht HAZ

 


 

Generationswechsel beim TuS Seelze

Seit vielen Jahren stehen die Grauen Panther beim TuS Seelze für Sauberkeit, Ordnung und schnelle Beseitigung aller anfallenden Probleme. Egal ob eine Grillhütte gestrichen, der Fußballplatz ausgebessert werden musste oder etwas am Clubheim zu reparieren war, die Grauen Panther waren mit ihrer Erfahrung zur Stelle und halfen schnell und unkompliziert.

Mit unzähligen ehrenamtlichen Arbeitsstunden trugen sie zu einem reibungslosen Ablauf im Verein bei.

 

Doch im Laufe der Jahre wurden auch die Grauen Panther älter und weniger und so reifte der Entschluss die Gruppe 2016 schweren Herzens aufzulösen.

 

Das der Verlust der Grauen Panther eine große Lücke im Verein hinterlassen würde ist allen bewusst und so fand sich glücklicherweise ein Nachfolgeteam, welches die anfallenden Tätigkeiten von nun an übernehmen wird.

Mit zurzeit 15 Leuten gehen von nun an „die rot/weißen (B)Engel“ ans Werk. Unter der Führung von Ehren(B)Engel Holger Denzler koordiniert von nun an ein dreiköpfiges Organisationsteam die anfallenden Arbeiten und hofft die Tradition der Grauen Panther von nun an fortzuführen.

 

Wer Teil dieser jungen Gemeinschaft werden will oder notwendige Arbeiten am und im Clubheim melden will kann sich an wenden.

 

Zur symbolischen Hammerübergabe an „Die Rot/weißen (B)Engel“ kam am 01.09.2016 das langjährige Mitglied Richard Burgk der Grauen Panther.

 

In kleiner Runde wurde über die geleisteten Arbeiten der Vergangenheit und anfallenden der Zukunft gesprochen. Alle Anwesenden waren sich einig, dass ein so großer Verein nur mit vielen Ehrenamtlichen Händen am Laufen gehalten werden kann.

 

An dieser Stelle ein großer Dank an alle fleißigen Hände des TuS Seelze

 

Auf gute Zusammenarbeit

 

Jörg Nottka (Gründungsmitglied) in Vertretung für die Rot/weißen (B)Engel